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Basler Schulen verschleudern ihr Geld

Basel-Stadt gibt für die Bildung 50 Prozent mehr Geld aus als der schweizerische Durchschnitt. Die Aufstockung der personellen Ressourcen kommt den Schülern allerdings kaum zugute.

Lehrern fehlt immer öfter die Zeit zum Unterrichten: Der Stellenaufbau in der Verwaltung führt letztlich zu mehr Weiterbildungen und Umfragen.
Lehrern fehlt immer öfter die Zeit zum Unterrichten: Der Stellenaufbau in der Verwaltung führt letztlich zu mehr Weiterbildungen und Umfragen.
Keystone

Fast eine Milliarde Franken pro Jahr investiert Basel-Stadt in die Bildung. Damit verfügt das Erziehungsdepartement über das mit Abstand grösste Budget innerhalb der basel-städtischen Verwaltung und gibt pro Kopf der ­Bevölkerung rund 4000 Franken für Bildungsaufgaben aus. Das sind rund 50 Prozent mehr als der schweizerische Durchschnitt. Wenn das meiste Geld auch in den Schulzimmern ankommen würde, wäre dagegen grundsätzlich nichts einzuwenden. Aufgestockt wird jedoch vorwiegend in der Leitung.

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