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Basler Regierung muss nochmals Alternativen prüfen

Trotz den Petitionsunterschriften will die Regierung am Parkhaus unter dem Tschudi-Park festhalten. Die zuständige Kommission des Grossen Rats jedoch ist nicht hinreichend zufrieden mit deren Begründung.

Unter dem Tschudi-Park ist ein dreistöckiges Parkhaus mit bis zu 347 Plätzen geplant. Foto: Roland Schmid
Unter dem Tschudi-Park ist ein dreistöckiges Parkhaus mit bis zu 347 Plätzen geplant. Foto: Roland Schmid

Mit fünf gegen drei Stimmen spricht sich die Petitionskommission des Grossen Rats dafür aus, die Petition gegen den Bau des Parkings nochmals an den Regierungsrat zu überweisen. Dieser soll die Alternativen zu den Parkingplänen bei der Ausarbeitung des Bebauungsplans vertieft überprüfen.

Unter dem Tschudi-Park an der Spitalstrasse in Basel ist ein Parkhaus mit maximal 347 Plätzen auf drei Geschossen geplant, um den Parkplatzbedarf des ­Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB) zu decken. Als dieses Vorhaben im Herbst 2018 bekannt wurde, kam an einer Informationsveranstaltung Opposition und Protest auf, vor allem von Lehrpersonen und Eltern von Schülern des St.-Johann-Schulhauses. Darauf lancierten die Gegner des Parkings eine Petition.

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