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Basler Privatspitäler 2010 mit mehr Patienten

Die Basler Privatspitäler sind gut ausgelastet: 87,5 Prozent der Betten waren im letzten Jahr durchschnittlich stets belegt.

Das Bethesda-Spital und die anderen sieben Basler Privatspitäler haben im letzten Jahr mehr Patienten behandelt.
Das Bethesda-Spital und die anderen sieben Basler Privatspitäler haben im letzten Jahr mehr Patienten behandelt.
Margrit Müller

22'259 Patientinnen und Patienten haben sich 2010 in den acht der Basler Privatspitäler-Vereinigung angeschlossenen Kliniken stationär behandeln lassen - 328 mehr als 2009. Die mittlere Bettenbelegung betrug 87,5 Prozent; im Vorjahr waren es noch 88,9 Prozent gewesen.

Die Zahl der Pflegetage stieg leicht auf 361'393 (789 mehr als im Vorjahr) Davon entfielen 151'719 (-6413) Tage auf den Akutbereich, 37719 ( 7142), auf die Geriatrie und insgesamt 171'955 ( 60) auf Psychiatrie, Rehabilitation, Palliativmedizin sowie Alters- und Pflegeheime, wie die Privatspitäler-Vereinigung am Dienstag mitteilte.

240'115 Pflegetage entfielen auf Patienten aus Basel-Stadt, 73'156 auf solche aus Baselland und 33'454 auf solche aus der übrigen Schweiz. 13'668 Pflegetage entfielen auf Patienten aus dem Ausland. Auf Allgemeinversicherte entfielen zudem 266'911 Pflegetage, auf Privat- sowie Halbprivatversicherte 94'488.

Die acht Privatspitäler sind das Bethesda Spital, das St. Claraspital, das Merian Iselin Spital, die Adullam-Stiftung, das Hildegard Hospiz, die Reha Chrischona des Bürgerspitals, das REHAB Basel und die Klinik Sonnenhalde Riehen. Sie decken mit 2388 (Vorjahr: 2281) Vollzeitstellen nach eigenen Angaben rund ein Viertel der Gesundheitsversorgung der beiden Basel ab.

SDA/amu

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