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Basler Juden mit Loch in der Kasse

Der Staat soll die hohen Ausgaben für die Sicherheit mittragen.

Der Präsident der IGB, Guy Rueff befürchtet, dass es finanziell in Zukunft eng wird.
Der Präsident der IGB, Guy Rueff befürchtet, dass es finanziell in Zukunft eng wird.
Margrit Müller

Die Israelitische Gemeinde Basel (IGB) hat soeben ihr Budget für das kommende Jahr zusammengestellt. Etwas mehr als eine halbe Million Franken ist für die Sicherheit der Mitglieder und Einrichtungen vorgesehen, das entspricht einem Viertel des Gesamtbudgets. Hinzu kommen mehrere 100 000 Franken Infrastrukturkosten für bauliche Massnahmen wie Poller oder Videoanlagen. Das sei einiges mehr als noch vor ein paar Jahren und führe zu einem Defizit im Jahr 2017, sagt der Präsident Guy Rueff. «Es wird langsam eng.»

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