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Basler Fans meiden die Konfrontation

Viel zu viel Polizei – gegen eintausend FCB-Anhänger boykottierten den Klassiker in Zürich und machten am Bahnhof in Zürich-Altstetten auf dem Absatz kehrt.

Zürich-Altstetten, kurz nach 15 Uhr. Ein massives Polizeiaufgebot in Kampfmontur empfängt den FCB-Sonderzug aus Basel.
Zürich-Altstetten, kurz nach 15 Uhr. Ein massives Polizeiaufgebot in Kampfmontur empfängt den FCB-Sonderzug aus Basel.

Spiel eins nach der «Schande von Zürich», nach dem beispiellosen Spielabbruch im Zürcher Derby vom 2. Oktober, glich anfänglich einer Erstliga-Partie. Während zehn Minuten war weder der einen noch der anderen Stadionhälfte so etwas wie Fangesang zu entnehmen. Trotz grosser Entfernung zum Spielfeld – der Leichtathletikbahn sei Dank – waren es die Zurufe der Spieler, die auf den Tribünen zu hören waren. Zehn Minuten schwiegen die FCZ-Fans aus Solidarität zum FC Basel, wie es hiess, weil dessen Anhängerschaft erst gar nicht im Letzigrund-Stadion erschienen war.

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