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Basel-St. Johann bleibt ein Geisterbahnhof

Genf eröffnet am Samstag die grenzüberschreitende S-Bahn nach Frankreich. In Basel hingegen ist die S-Bahn-Linie nach Frankreich seit elf Jahren Geschichte.

Thomas Dähler
Nur einige wenige Passagiere von und nach Frankreich frequentieren heute den einst extra modernisierten Bahnhof Basel-St. Johann. Foto: Nicole Pont
Nur einige wenige Passagiere von und nach Frankreich frequentieren heute den einst extra modernisierten Bahnhof Basel-St. Johann. Foto: Nicole Pont

Seit Dezember 2008 dient der Bahnhof Basel-St. Johann nur noch Passagieren von und nach Frankreich. Entsprechend marginal ist der Publikumsverkehr – trotz der Nähe zu Novartis, wo viele Pendler ihre Arbeitsstelle haben.

Basel-St. Johann wirkt entsprechend wie ein Geisterbahnhof. Das war nicht immer so: Bis Dezember 2008 verkehrte dort die «grüne Linie» der S-Bahn auf der Strecke von Frick oder Laufenburg über Pratteln und Basel SBB nach Mülhausen. Eingestellt werden musste der Betrieb der grenzüberschreitenden S-Bahn, weil die neuen Flirt-Züge keine Zulassung in Frankreich erhielten.

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