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Basel solle auf den «unnötigen und überteuerten» Betonpool verzichten

Ein überparteiliches Komitee hat aus «Gründen der Vernunft und des Klimaschutzes» das Referendum gegen das Hafenbecken 3 ergriffen.

Gegen die Zerstörung eines wertvollen Naturschutzgebiets: Schiffsführer Thomas Schweizer (v.l.), Kleinhüninger Georges Bühler, Felix Wehrli (SVP), Thomas Grossenbacher (GB), Oliver Balmer (Pro Natura), Katja Hugenschmidt (Ökostadt), Roman Mayer (Swissterminal) und Oliver Bolliger (Basta). Foto: Kostas Maros
Gegen die Zerstörung eines wertvollen Naturschutzgebiets: Schiffsführer Thomas Schweizer (v.l.), Kleinhüninger Georges Bühler, Felix Wehrli (SVP), Thomas Grossenbacher (GB), Oliver Balmer (Pro Natura), Katja Hugenschmidt (Ökostadt), Roman Mayer (Swissterminal) und Oliver Bolliger (Basta). Foto: Kostas Maros

Die Information, dass der Grosse Rat 115 Millionen Franken für ein drittes Hafenbecken bewilligt hat, war noch nicht überall durchgesickert, da machte bereits die Meldung die Runde, gegen das Projekt werde das ­Referendum ergriffen. Die Bedenken gegen die Anlage sind nun zwei Tage danach im Hotel Victoria am Centralbahnplatz vorgetragen worden – von einer Vielzahl von Gegnern dieses geplanten gigantischen Betonpools zwischen Autobahnbrücke nach Deutschland und den Schienenanlagen der Deutschen Bahn, wo Container vom Schiff auf Lastwagen und Bahn verladen werden sollen. Betreiber dieser trimodalen Anlage ist die Gateway Basel Nord (GBN) – ein Konstrukt, in welchem vornehmlich die Interessen der SBB vertreten sind.

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