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Bald gehört die Klybeckinsel der Kultur

Während der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre soll der Klybeckquai offen sein für kreative Zwischennutzungen. Bald wird bekannt, welche der 60 eingegebenen Projekte als erstes die Brache am Rheinufer erobern dürfen.

Joël Gernet
Bereit für die Zwischennutzung: Der Klybeckquai inklusiv Anlegestellen und gewisser Wasserflächen sind ab diesem Sommer offen für gastronomische und kulturelle Kreativprojekte. Der Uferstreifen kann voraussichtlich während der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre zwischengenutzt werden.
Bereit für die Zwischennutzung: Der Klybeckquai inklusiv Anlegestellen und gewisser Wasserflächen sind ab diesem Sommer offen für gastronomische und kulturelle Kreativprojekte. Der Uferstreifen kann voraussichtlich während der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre zwischengenutzt werden.
Joël Gernet
Trottoirs, Grünflächen, Wasser- und Stromanschlüsse: Zur Zeit wird der Klybeckquai für 900'000 Franken für den Langsamverkehr hergerichtet. Die Kosten für die Entfernung gewisser ausgedienter Geleise bezahlen die Schweizerischen Rheinhäfen.
Trottoirs, Grünflächen, Wasser- und Stromanschlüsse: Zur Zeit wird der Klybeckquai für 900'000 Franken für den Langsamverkehr hergerichtet. Die Kosten für die Entfernung gewisser ausgedienter Geleise bezahlen die Schweizerischen Rheinhäfen.
Joël Gernet
Joël Gernet
Bei der Wiesemündung kann nicht nur der Uferquai, sondern auch der Rhein erschlossen werden – etwa durch verankerte Boote.
Bei der Wiesemündung kann nicht nur der Uferquai, sondern auch der Rhein erschlossen werden – etwa durch verankerte Boote.
Joël Gernet
Ein Grossteil des Uferbereiches muss allerdings für Hotelschiffe und den Lotseneinstieg frei bleiben.
Ein Grossteil des Uferbereiches muss allerdings für Hotelschiffe und den Lotseneinstieg frei bleiben.
Joël Gernet
Filetstück: Das ehemalige Esso-Areal ist zur Zeit die grösste brach liegende Parzelle auf der Klybeckinsel. Hier lassen sich grössere Projekte realisieren.
Filetstück: Das ehemalige Esso-Areal ist zur Zeit die grösste brach liegende Parzelle auf der Klybeckinsel. Hier lassen sich grössere Projekte realisieren.
Joël Gernet
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Mit schwerem Gerät entfernen orange gekleidete Arbeiter einen Teil der Eisenbahnschienen auf der Klybeckinsel. Zwischen den Schottersteinen spriessen die ersten Frühlingsblumen. Mövengeschrei hallt über den Rhein. Ein Ort der Hoffnung für alle, die nach mehr kulturellem Freiraum in Basel lechzen. Denn dieser brach liegende Uferstreifen zwischen Dreirosenbrücke und Wiesemündung wird in wenigen Wochen von kreativen Köpfen aus Kultur- und Gastronomie erobert. Wer diese Köpfe sind und welche Visionen sie haben, wird sich kommende Woche zeigen.

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