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Auflagen für Tattoo klar formuliert

Der Verein «Heb Sorg zum Glaibasel» zieht seinen Rekurs womöglich bald zurück – nachdem er Akteneinsicht erhalten hat. Von Urkundenfälschung möchte der Verein aber nichts wissen.

Können diesen Juli wohl getrost spielen: Die Dudelsack-Pfeifer und Publikumslieblinge.
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Keystone

Der vom Verein «Heb Sorg zum Glaibasel» vor wenigen Tagen vorsorglich eingereichte Rekurs gegen das Basel Tattoo, der zu heftigen Reaktionen in der BaZ-Leserschaft und auf Facebook geführt hat, könnte bald zurückgezogen werden.

Thomas Mächler vom Verein «Heb Sorg zum Glaibasel» sagte gegenüber der BaZ, dass nach einer ersten Sichtung des Aktenmaterials die Auf­lagen für das diesjährige Basel Tattoo klar formuliert seien. Dem Verein gehe es ganz einfach darum, zu sehen, welches Gesuch die Macher des Basel Tattoos eingegeben haben und wie die Bewilligung der Allmendverwaltung formuliert sei. «Es ist ein Unterschied, ob steht, dass der Rasen nach Möglichkeit frei bleiben muss, oder ob steht, dass er freizuhalten ist.» Nach eingehender Einsicht in die Unterlagen wolle man eventuell über das Wochenende informieren, ob der Rekurs erlösche – bis zur Stunde wurde noch nichts verlautbart.

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