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Ansturm auf die neue alte Markthalle

Frisches Gemüse statt Shopping-Mall und abgehalfterte Stars: Am Dienstag wurde die Markthalle mit einem «neuen» Konzept wiedereröffnet – zum zweiten Mal in eineinhalb Jahren. Das Interesse war gross, ebenso das Wohlwollen der Besucher.

Zurück zu den Wurzeln: Seit Mitte Oktober wird in der Markthalle wieder frisches Essen sowie Obst und Gemüse statt Pomp und Plastik angeboten. Während der vergangenen Monate wurde hier u.a. überreife Ware wie die ehemalige Baywatch-Badenixe Pamela Anderson oder der deutsche Mode-Papagei Harald Glööckler präsentiert.
Zurück zu den Wurzeln: Seit Mitte Oktober wird in der Markthalle wieder frisches Essen sowie Obst und Gemüse statt Pomp und Plastik angeboten. Während der vergangenen Monate wurde hier u.a. überreife Ware wie die ehemalige Baywatch-Badenixe Pamela Anderson oder der deutsche Mode-Papagei Harald Glööckler präsentiert.
Joël Gernet
Glückliche Gastgeberin: Alexandra Dill, Verwaltungsrätin der Markthallen AG, empfängt die Besucher bei der Neueröffnung am 15. Oktober 2013 mit selbstgemachtem Kräutereistee. Das Angebot unter der 27-Meter-Kuppel soll schrittweise ausgebaut werden.
Glückliche Gastgeberin: Alexandra Dill, Verwaltungsrätin der Markthallen AG, empfängt die Besucher bei der Neueröffnung am 15. Oktober 2013 mit selbstgemachtem Kräutereistee. Das Angebot unter der 27-Meter-Kuppel soll schrittweise ausgebaut werden.
Joël Gernet
Die Projektgruppe hinter der neuen alten Markthalle: Alexandra Dill, Gregor Dill, Christoph Schön, Valentin Ismail, Eric Honegger und Barbara Buser (v.l.).
Die Projektgruppe hinter der neuen alten Markthalle: Alexandra Dill, Gregor Dill, Christoph Schön, Valentin Ismail, Eric Honegger und Barbara Buser (v.l.).
Lukas Bertschmann
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Kurz vor halb ein Uhr muss Alex Proschek vom «CurryCurry»-Stand den hungrigen Markthalle-Besuchern am Ende der Warteschlange mitteilen, dass es kein Essen mehr gibt – ausverkauft. Dabei hat man für die Neueröffnung der Markthalle extra grosszügig kalkuliert und die Infrastruktur am kleinen Verpflegungsstand voll ausgelastet. «Unsere kühnsten Erwartungen wurden übertroffen», sagt ein zufriedener Proschek, während er die leere Currypfanne vom Herd nimmt. Ähnlich sieht es bei der benachbarten Demeter- und Bio-Bäckerei des Dornacher Speisehauses aus – auch hier ist man sämtliche warme Essen losgeworden.

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