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Als die «Corona» zum Stadtbild gehörte

Der Unfall der «Corona» blockierte die Mittlere Brücke im Herbst 1984 während fast drei Wochen. Die Havarie blieb einer ganzen Generation im Gedächtnis.

Alexander Müller
Luftaufnahme der gesunkenen Corona vor der Mittleren Brücke im September 1984.
Luftaufnahme der gesunkenen Corona vor der Mittleren Brücke im September 1984.
Peter Armbruster
Während drei Wochen gehörte die «Corona» zum Basler Stadtbild.
Während drei Wochen gehörte die «Corona» zum Basler Stadtbild.
Peter Armbruster
Mit einem Hebekran wurde versucht, das gesunkene Schiff zu bergen – in einem ersten Versuch ohne Erfolg.
Mit einem Hebekran wurde versucht, das gesunkene Schiff zu bergen – in einem ersten Versuch ohne Erfolg.
Peter Armbruster
Tausende Schaulustige säumten das Rheinbord und die Mittlere Brücke. Sie alle wollten mitverfolgen, wie die Corona wieder flott gemacht wird.
Tausende Schaulustige säumten das Rheinbord und die Mittlere Brücke. Sie alle wollten mitverfolgen, wie die Corona wieder flott gemacht wird.
Peter Armbruster
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Langsam setzte sich das Gespann am Mittwochmittag in Bewegung: In Fliessrichtung des Rheins auf der rechten Seite die havarierte «Roma» und nebenan der Schlepper «Vogel Gryff» (siehe Video). Der Schlepper geleitete das manövrierunfähige Tankschiff in Richtung Weil am Rhein, wo die «Roma» untersucht und repariert wird. Nötig wurde die Abschleppaktion, nachdem der Tanker nach einem Motorausfall nur noch mit grosser Mühe die Mittlere Brücke passieren konnte.

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