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Als der Tinguely-Brunnen unter dem Eis zusammenbrach

Der Fasnachtsbrunnen wird dieser Tage besonders gehegt. Zwei Mal täglich kommt der Brunnenmeister zur Kälte-Visite an den Theaterplatz.

Der schwere Eismantel hat den Fasnachtsbrunnen fest im Griff. Doch das Eis war schon gewaltiger...
Der schwere Eismantel hat den Fasnachtsbrunnen fest im Griff. Doch das Eis war schon gewaltiger...
Lukas Bertschmann
...so präsentierte sich der Tinguely-Brunnen 1986, als alle grossen Skulpturen unter dem zu schweren Eis Schaden nahmen: «D Fontääne» knickte ein, die anderen spritzigen Artgenossen sind ob den Eismassen nicht mehr zu sehen.
...so präsentierte sich der Tinguely-Brunnen 1986, als alle grossen Skulpturen unter dem zu schweren Eis Schaden nahmen: «D Fontääne» knickte ein, die anderen spritzigen Artgenossen sind ob den Eismassen nicht mehr zu sehen.
IWB
Hinter dem «Suuser», hier von der anderen Seite, ist auch noch «d Spinne» links zu ahnen. Rechts verneigt «dr Theaterkopf» ein weiteres Mal sein Haupt vor der Eispracht.
Hinter dem «Suuser», hier von der anderen Seite, ist auch noch «d Spinne» links zu ahnen. Rechts verneigt «dr Theaterkopf» ein weiteres Mal sein Haupt vor der Eispracht.
Lukas Bertschmann
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Rudolf Kämpf schaut genau auf die skurilen Eisskulpturen. Der Brunnenmeister, verfolgt die Vereisung an den Skulpturen genau: «Wird das Eis zu schwer, schroten wir es ab.» Gemeint ist das Abschlagen der Eisbildung wenn sie zu einseitig wird. Das ist überlebenswichtig für den «Theaterkopf» und seine neun spritzigen Artgenossen. Das Gewicht des Eiszaubers an den grossen Skulpturen kann mit der Zeit über eine Tonne betragen.

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