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Ärger um Pflastersteine am Basler Marktplatz

Die unerwarteten Probleme bei der Pflästerung am Marktplatz führen zu Mehrkosten von gut 200'000 Franken. Zu Verzögerungen kommt es auch, weil das Baudepartement die Arbeiten freihändig vergeben hat.

Sanierung nur in Etappen. Das Baudepartement will den Marktbetrieb uneingeschränkt gewährleisten. Foto: Nicole Pont

Sanierung nur in Etappen. Das Baudepartement will den Marktbetrieb uneingeschränkt gewährleisten. Foto: Nicole Pont

Daniel Wahl

Es gibt nicht viele Unternehmen, die ­gekonnt Pflästerungen mit Ornamentik verlegen können, wie es die Sanierung des Marktplatzes vor dem Rathaus erfordert. Victor Pensa mit seinem Unternehmen ist aber ein richtiger Künstler darin, die Pensa AG ist also prädestiniert dafür. Alles andere, als auf den lokalen Steuerzahler zu setzen, hätte das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) infrage gestellt. Pensas Offerte lag denn auch ganz knapp unter 300'000 Franken, was dem Tiefbauamt bequem eine freihändige Vergabe und eine exklusive Berücksichtigung des Familienunternehmens in dritter Generation ermöglichte.

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