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Acht Projekte machen den Anfang auf der Klybeckinsel

Seit dieser Woche ist klar, welche Zwischennutzungsprojekte demnächst den Klybeckquai bei Kleinhünigen erobern dürfen. Wie diese konkret aussehen, wissen zur Zeit allerdings nur die Beteiligten.

Joël Gernet
Bereit für die Zwischennutzung: Der Klybeckquai inklusiv Anlegestellen und gewisser Wasserflächen sind ab diesem Sommer offen für gastronomische und kulturelle Kreativprojekte. Der Uferstreifen kann voraussichtlich während der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre zwischengenutzt werden.
Bereit für die Zwischennutzung: Der Klybeckquai inklusiv Anlegestellen und gewisser Wasserflächen sind ab diesem Sommer offen für gastronomische und kulturelle Kreativprojekte. Der Uferstreifen kann voraussichtlich während der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre zwischengenutzt werden.
Joël Gernet
Trottoirs, Grünflächen, Wasser- und Stromanschlüsse: Zur Zeit wird der Klybeckquai für 900'000 Franken für den Langsamverkehr hergerichtet. Die Kosten für die Entfernung gewisser ausgedienter Geleise bezahlen die Schweizerischen Rheinhäfen.
Trottoirs, Grünflächen, Wasser- und Stromanschlüsse: Zur Zeit wird der Klybeckquai für 900'000 Franken für den Langsamverkehr hergerichtet. Die Kosten für die Entfernung gewisser ausgedienter Geleise bezahlen die Schweizerischen Rheinhäfen.
Joël Gernet
Joël Gernet
Bei der Wiesemündung kann nicht nur der Uferquai, sondern auch der Rhein erschlossen werden – etwa durch verankerte Boote.
Bei der Wiesemündung kann nicht nur der Uferquai, sondern auch der Rhein erschlossen werden – etwa durch verankerte Boote.
Joël Gernet
Ein Grossteil des Uferbereiches muss allerdings für Hotelschiffe und den Lotseneinstieg frei bleiben.
Ein Grossteil des Uferbereiches muss allerdings für Hotelschiffe und den Lotseneinstieg frei bleiben.
Joël Gernet
Filetstück: Das ehemalige Esso-Areal ist zur Zeit die grösste brach liegende Parzelle auf der Klybeckinsel. Hier lassen sich grössere Projekte realisieren.
Filetstück: Das ehemalige Esso-Areal ist zur Zeit die grösste brach liegende Parzelle auf der Klybeckinsel. Hier lassen sich grössere Projekte realisieren.
Joël Gernet
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Eigentlich hätte dies ein Hurra-Artikel zur bald kommenden Zwischennutzung auf der Klybeckinsel werden sollen. Seit vorgestern steht nämlich weitgehend fest, welche kreativen Köpfe bald mit der Umsetzung ihrer Visionen auf dem Kleinhüninger Uferstreifen beginnen dürfen. Um welche Projekte es sich dabei handelt, wollen die federführenden Instanzen – das Bau- und Verkehrsdepartement sowie die Schweizerischen Rheinhäfen – allerdings noch nicht verraten.

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