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Acht Projekte machen den Anfang auf der Klybeckinsel

Bereit für die Zwischennutzung: Der Klybeckquai inklusiv Anlegestellen und gewisser Wasserflächen sind ab diesem Sommer offen für gastronomische und kulturelle Kreativprojekte. Der Uferstreifen kann voraussichtlich während der kommenden zehn bis fünfzehn Jahre zwischengenutzt werden.
Schotter ohne Schienen: Die ersten Eisenbahnschienen wurden von den Schweizerischen Rheinhäfen bereits ausrangiert.
Das Migrol-Gelände ist die zweite grosse Parzelle am Klybeckquai: Sie kann ab 2013 kulturell erschlossen werden. Genossenschafter Martin Brändle (Bild) möchte, dass das Abwarthaus der Migrol für eine Zwischennutzung erhalten bleibt. Die ehemaligen Tanklager werden voraussichtlich abgerissen.
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