Feinstaubbelastung ist 2019 gesunken

In Basel lagen die Werte zuletzt noch immer über dem Grenzwert, im Vergleich zum Vorjahr sind sie aber gesunken.

Erneut wurden in der Region Ozon-Spitzenwerte gemessen.

Erneut wurden in der Region Ozon-Spitzenwerte gemessen.

(Bild: Manu Friederich)

2019 ist die Stickstoff (NO2)- und Feinstaubbelastung im Vergleich zu den Vorjahren in der Region Basel an fast allen gemessenen Stationen gesunken, wie das Lufthygieneamt beider Basel mitteilt. Im Jahresdurchschnitt aber liege die NO2-Belastung an verkehrsbelastenden Strassenstandorten wie der Feldbergstrasse oder dem Autobahnstandort A2 Hard nach wie vor deutlich über dem Grenzwert.

Die höchsten gemessenen Stundenmittelwerte wurden beim vergangenen Silvesterfeuerwerk gemessen. In Sissach und Binningen wurden Jahresmittelwerte von 9 beziehungsweise 10 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen. Der Grenzwert liegt im Bereich von 10 Mikrogramm. Basel-Stadt lag mit 14 Mikrogramm nach wie vor über dem Grenzwert, auch wenn die Zahlen im Vergleich zum Jahr 2018 gesunken sind.

Im Sommer fielen die Phasen mit anhaltend hohen Temperaturen im Vergleich zum Vorjahr kürzer aus. Dadurch wurde an allen Messorten ein Rückgang der Anzahl Stunden über dem Grenzwert registriert. Die Spitzenbelastung hat sich aufgrund der sehr hohen Temperaturen allerdings leicht erhöht.

juw

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