Ein Maler mit einem eigenem Platz

Sommersprossen (12)

Gesucht wird ein Basler Maler, dem bereits 1934 in Basler Künstlerkreisen der Durchbruch gelang.

Dem Maler hat Basel neu einen Platz gewidmet. Foto: Dominik Plüss

Dem Maler hat Basel neu einen Platz gewidmet. Foto: Dominik Plüss

-minu

Basel entwickelt sich. Neue Quartiere werden geplant. Hochhäuser gebaut. Und der Raum umgenutzt, sodass mehr Menschen eine Wohnung im engen Kanton finden ­können. Das Erlenmattareal ist eines dieser neuen Quartiere. Es misst 7000 Quadratmeter. UND LIEGT NAHE BEI DEN LANGEN ERLEN.

Das Areal ist in Ost und West aufgeteilt worden. Man findet zwei grosszügig konzipierte Plätze – einer trägt den Namen unserer gesuchten Samstagssprosse.

Die «Piazza» wurde hier einem Basler Maler gewidmet. Dieser – am 15. Mai 1912 in Basel geboren – machte als ­15-Jähriger eine Flachmaler­lehre. Aber schon früh war er vom Zeichnen und der Kunst fasziniert – es war van Gogh, der ihn am meisten inspirierte.

NEBEN SEINEM FLACH­MALERBERUF SCHUF DER JUNGE KÜNSTLER AUCH SKIZZEN UND BILDER.

1934 gelang ihm in Basler Künstlerkreisen der Durchbruch mit dem Werk «Emigranten». Berühmt wurde der Maler später auch durch seine ­Skizzen, die er für die ­«Kuttlebuzzer» entwarf – sein ­«Gaischterzigli» war legendär. Und beeinflusste auch die Fasnachts-­­Goschdym-Mode …

1982 starb der Künstler in Basel. Die Stadt hat ihn nun mit dem Platz auf dem ­Erlenmattareal geehrt.

Unsere Frage: Wie ist der ­Vorname des Malers? Wir suchen den ersten ­Buchstaben. Und das ist ein:…

Damit hätten wir das ­dritte Sprossenwort zusammen­gebaut.

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