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Basler Medizinstudenten röntgen Plüschtiere

Die Teddybären-Klinik im Kinderspital ist mittlerweile so beliebt, dass sich Kindergärten aus der Region lange im Voraus für einen Platz bewerben. Wir haben eine Klasse auf ihrem Rundgang begleitet.

Der Pingu muss in die Röhre. Von der Anamnese bis hin zum Gipsen der Patienten wird im Teddybären-Spital alles abgedeckt.

Der Pingu muss in die Röhre. Von der Anamnese bis hin zum Gipsen der Patienten wird im Teddybären-Spital alles abgedeckt.

An zwei Tagen im Oktober behandelt das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) ganz besondere ­Patienten: rund 100 Plüschtiere von Kindergärtlern aus der Region. Als die Teddybären-Klinik am Donnerstag ihre Tore öffnete, mussten die Medizinstudenten der Uni Basel ihr gesamtes pädagogisches Können an den Tag legen. Die Kindergärtler sind nämlich nicht nur sehr skeptisch, wenn es um ihre Stofftiere geht. Sie haben auch einige Fantasie, was deren Krankheiten betrifft, und ändern diese fast im Minutentakt.

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