700 neue Parkplätze geplant

In Basel sollen rund 700 neue Parkplätze entstehen. Sowohl das Universitätsspital als auch das Universitätskinderspital Beider Basel sollen mehr Platz für Autos erhalten. Und auch Quartiere sollen Parkplätze erhalten.

Bei drei der vier geplanten Projekte kämen die Autos unter die Erde.

Bei drei der vier geplanten Projekte kämen die Autos unter die Erde.

(Bild: Dominik Pluess)

In der Basler Innerstadt sollen insgesamt rund 700 neue Parkplätze geschaffen werden. Unter anderem will das Universitätsspital Basel das City-Parking um 210 Parkplätze ausbauen und dafür im fünften Untergeschoss eine geschützte Operationsstelle ersatzlos aufheben, heisst es in einer Mitteilung der Basler Regierung vom Dienstag. Gemäss einer Schätzung sei mit Investitionskosten von rund sechs Millionen Franken zu rechnen.

Der Regierungsrat hat zudem das Universitätskinderspital beider Basel ermächtigt, die Realisierung eines Parkings unter dem Tschudi-Park abzuklären. Derzeit stehe der Bau von 100 bis 200 Parkplätze zur Diskussion, wie beim UKBB zu erfahren war. Die jetzigen 80 Parkplätze würden nicht ausreichen.

Auch Quartiere sollen profitieren

Überdies will die Regierung möglichst neue Parkplätze auf dem Areal des Campus Schällenmätteli schaffen. Sie lässt deshalb prüfen, wie das im Bebauungsplan vorgesehene Kontingent von 200 Parkplätzen ausgeschöpft werden kann. Bisher sind laut Bau- und Verkehrsdepartement rund 100 Parkplätze vorgesehen.

Für ein unterirdisches Quartierparking unter dem Landhofareal mit rund 200 Parkplätzen hat die Regierung schliesslich das Bau- und Verkehrsdepartement beauftragt, Investoren zu suchen. Sie hat daher die Umgestaltung des Landhofs vorerst sistiert, da der Bau des Parkings und die Umgestaltung parallel erfolgen sollen.

las/sda

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