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Wem die Parlamentarier ihre Gunst schenken

Christoph Eymann hat seine zwei Badges fürs Bundeshaus vergeben, Sibel Arslan erst einen – Sandra Sollberger noch gar keinen. Sie will sich dazu Zeit lassen.

Unterschiedliche Vertraute: die Basler Nationalräte Sibel Arslan, Christoph Eymann, Sebastian Frehner, Beat Jans und Silvia Schenker (im Uhrzeigersinn).
Unterschiedliche Vertraute: die Basler Nationalräte Sibel Arslan, Christoph Eymann, Sebastian Frehner, Beat Jans und Silvia Schenker (im Uhrzeigersinn).
Keystone

Seit einem halben Jahr politisieren die beiden neuen Basler Nationalräte Christoph Eymann (LDP) und Sibel Arslan (BastA!) sowie ihre Baselbieter Kollegin Sandra Sollberger (SVP) im Bundeshaus. Mittlerweile sind die drei im Politbetrieb angekommen, haben erste Voten gehalten und Vorstösse eingereicht. Trotzdem sind noch einige Punkte offen, etwa an wen die Parlamentarier ihre Zutrittsberechtigungen vergeben. Nach dem Hausrecht hat jedes Ratsmitglied ein Anrecht auf zwei Bundeshaus-Badges. Die auserkorenen Personen haben damit Zutritt zu den nicht öffentlichen Teilen des Parlamentsgebäudes, etwa zur Wandelhalle. Die Badges sind vor allem bei Lobbyisten, Interessenverbänden und politischen Beratern höchst begehrt.

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