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Paris lässt das Elsässisch absichtlich sterben

Autonomisten erheben sich zum letzten Widerstand für ihre Sprache, ihre Identität und ihre Minderheitenrechte. Schon viel zu lange verhalte sich Paris gleichgültig bis diskriminierend ihnen gegenüber.

Wie Gott im Elsass: Colmar und andere Elsässer Orte werden von in- und ausländischen Touristen gerne wegen des guten Essens besucht.
Wie Gott im Elsass: Colmar und andere Elsässer Orte werden von in- und ausländischen Touristen gerne wegen des guten Essens besucht.
Fotolia

Am Sonntag, 31. Mai, kam es zur jüngsten Demonstration gegen die Zerstörung der Elsässer Kultur. Solche klaren Worte benutzt inzwischen die Autonomie-Bewegung, die sich um die Organisationen «Unser Lànd» und «Unseri Heimet» gruppiert haben. Aufgerufen haben sie an jenem sonnigen Tag im Mai, um Eugen Ricklin (1862–1935) zu gedenken und damit ein Zeichen für die Elsässer Kultur sowie das Elsässische zu setzen.

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