Zum Hauptinhalt springen

SBB brechen Doppelspur-Vereinbarung von Grellingen

Die Wiederherstellung der Direktverbindung von Basel nach Lausanne und Genf verzögert sich weiter.

Unterwegs von Basel in Richtung Delémont: ein Intercity-Neigezug auf der einspurigen Strecke im Laufental. Foto: Dominik Plüss
Unterwegs von Basel in Richtung Delémont: ein Intercity-Neigezug auf der einspurigen Strecke im Laufental. Foto: Dominik Plüss

Die Medienmitteilung, die von den SBB Ende letzter Woche verbreitet wurde, kündigte verharmlosend eine Verzögerung der Inbetriebnahme der Doppelspur im Laufental um zwei Jahre an. Doch in Tat und Wahrheit sind es inzwischen vier Jahre Verzögerung: Die SBB erinnern sich schon gar nicht mehr an die Vereinbarung von Grellingen aus dem Jahre 2015. Damals hatten CEO Andreas Meyer, der jurassische Minister Philippe Receveur und die Baselbieter Regierungsrätin Sabine Pegoraro vereinbart, ab 2021 zwei Fernverkehrszüge zwischen Basel und Biel einzuführen, wovon derjenige, der Basel als Intercity zur halben Stunde bedienen werde, von und nach dem Genfersee verkehren solle.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.