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Basler Professorin stellt Kesb ein vernichtendes Zeugnis aus

Die Kinderschutzbehörde des Kantons Solothurn fälle Entscheide, ohne sich ein Bild von der Familiensituation zu machen oder mit den betroffenen Kindern zu sprechen.

Daniel Wahl
Das Amtshaus in Balsthal, wo die angeschossene Kesb DTTG amtet.  Nur zwei Prozent der Wünsche und Bedürfnisse von Eltern werden hier berücksichtigt. Foto: Daniel Wahl Die Kesb Solothurn mit einem Standort in Balsthal. Foto: Daniel Wahl Tochter will nicht zum Vater. Kinder dürfen nicht zum Vater. Mädchen ins Heim gesteckt.
Das Amtshaus in Balsthal, wo die angeschossene Kesb DTTG amtet. Nur zwei Prozent der Wünsche und Bedürfnisse von Eltern werden hier berücksichtigt. Foto: Daniel Wahl Die Kesb Solothurn mit einem Standort in Balsthal. Foto: Daniel Wahl Tochter will nicht zum Vater. Kinder dürfen nicht zum Vater. Mädchen ins Heim gesteckt.

Es sind Erkenntnisse aus einer Kesb-Anlayse, für eine Behörde, die das Wort «Kinderschutz» im Namen trägt: «Die Arbeit der Kesb lässt kein fachlich legitimiertes Handeln erkennen.» «Die Rolle der Mitarbeitenden wird auf eine Machtausübung ­reduziert». «Die Gestaltung des persönlichen Umgangs mit Klientinnen und Klienten zeugt von einer unglaublichen Willkür.» «Die Kesb ist ein in sich ­geschlossenes Machtsystem, vernetzt mit Gleichgesinnten.»

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