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Die Revision des Uni-Vertrags verzögert sich

Die Regierungen unterbreiten den Parlamenten den neuen Staatsvertrag für die Universität Basel erst mit dem Leistungsauftrag 2022–2025.

Entgegen früherer Ankündigungen konnten die Regierungen der beiden Basel noch keine Anpassung des Staatsvertrags verkünden. Es scheinen noch nicht alle Hindernisse auf dem Weg zum revidierten Uni-Vertrag beseitigt zu sein. Foto: Henry Muchenberger

Entgegen früherer Ankündigungen konnten die Regierungen der beiden Basel noch keine Anpassung des Staatsvertrags verkünden. Es scheinen noch nicht alle Hindernisse auf dem Weg zum revidierten Uni-Vertrag beseitigt zu sein. Foto: Henry Muchenberger

Thomas Dähler

Wenn am Freitag die Universität Basel den Dies academicus zelebriert, werden sich auch die Vertreter aus der Politik zur bikantonalen Hochschule bekennen. Doch der in den vergangenen Jahren aufgetretene Konflikt zwischen den beiden Trägerkantonen ist noch nicht bewältigt. Entgegen ihrer einstigen Ankündigung konnten die Regierungen der beiden Basel noch keine gelungene Anpassung des Staatsvertrags verkünden. Dies hätte eigentlich im Herbst 2019 geschehen sollen: Nur bis Ende 2019 kann einer der beiden Träger den heute gültigen Universitätsvertrag noch fristgerecht kündigen.

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