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Friede, Freude, Eierkuchen

Für die Basler Blaulichter ist die Fasnacht 2018 ruhig verlaufen.

Bis nach deren Ende in der Nacht auf Donnerstag leistete die Sanität insgesamt 40 Einsätze in einschlägigem Zusammenhang. Die Polizei wurde rund ein Dutzend Mal wegen fliegenden Fäusten gerufen.

Gröbere Zwischenfälle seien heuer wie schon im Vorjahr ausgeblieben, teilte das Justiz- und Sicherheitsdepartement mit. «Ab und an» hätten die Ordnungshüter «eingreifen, schlichten oder zur Ordnung rufen» müssen. Unter dem Strich wurden der Polizei zwölf (Vorjahr: 17) Diebstähle gemeldet, darunter vier (4) Fasnachtslarven. 25 (25) Kinder verbrachten während den «drey scheenschte Dääg» einige Zeit auf einem Polizeiposten, bis ihre Begleitpersonen gefunden waren. Selbenorts musste einer (1) seinen Rausch ausschlafen.

Auch die 40 (57) Einsätze der Sanität waren oft auf übermässigen Alkoholkonsum zurückzuführen. Bei anderen seien Stürze oder medizinische Probleme die Auslöser gewesen. - Dem karnevalistischen Treiben aus dem Weg geräumt wurden ferner 18 (8) Autos und 243 (246) Velos, die störend parkiert worden waren, wie es weiter hiess.

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