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Züge warten in Muttenz

Nach dem Felssturz am Gotthard dient der Rangierbahnhof Muttenz als Pufferzone. Einen Monat sollten die Arbeiten dauern, bis die Züge wieder auf der Gotthardlinie fahren können.

Im Rangierbahnhof Muttenz können bis zu 20 Güterzüge «zwischengepuffert» werden.
Im Rangierbahnhof Muttenz können bis zu 20 Güterzüge «zwischengepuffert» werden.
Keystone

Noch immer besteht Lebensgefahr im Felssturzgebiet auf der Gotthardlinie bei Gurtnellen; ein Betreten der Gefahrenzone unterhalb des Hangs ist unmöglich, an ein Aufräumen kann noch nicht gedacht werden. Ein 500 Kubikmeter grosser, labiler Felsen droht abzustürzen. Heute wollen die SBB bekanntgeben, wann der Fels gesprengt wird. Erst nach der Sprengung kann mit den Arbeiten begonnen werden: Schutt wegräumen, Damm aufschütten, Geleise und Fahrleitung neu bauen. Einen Monat sollten die Arbeiten dauern, dann können die Züge wieder auf der Gotthardlinie fahren, sagt Christian Ginsig, Mediensprecher bei den SBB.

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