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Zebu und Grauvieh werden Nachbarn

Im Oberbaselbiet kann man nicht nur Bisons und Galloways besichtigen, sondern auch Zwergzebus und das einst verdrängte Rätische Grauvieh.

Thomas Gubler
Der Rothenflüher Bauer Adrian Kunz präsentiert stolz seine Grauviehkälber. Robust und dem steilen Gelände angepasst ist das Grauvieh. Gegenüber ihrem Halter Andreas Itin kennt die siebenköpfige Zebuherde keinerlei Scheu. Ihm fressen sie aus der Hand.
Der Rothenflüher Bauer Adrian Kunz präsentiert stolz seine Grauviehkälber. Robust und dem steilen Gelände angepasst ist das Grauvieh. Gegenüber ihrem Halter Andreas Itin kennt die siebenköpfige Zebuherde keinerlei Scheu. Ihm fressen sie aus der Hand.

An die Bisons auf der Farnsburg hat man sich mittlerweile gewöhnt. Doch zwischen Gelterkinden und Anwil bietet das Oberbaselbiet inzwischen noch andere Sehenswürdigkeiten aus der Tierwelt – exotische und einheimische – und zwar auf offener Weide, frei zur Ansicht von der Strasse aus, ohne Eintritt.

Da sind zum einen die Zwergzebus der Familie Itin aus ­Ormalingen, anzutreffen auf einer Weide zwischen Ormalingen und Hemmiken, und zum andern das Rätische Grauvieh in Rothenfluh. Die rund zehn­köpfige Herde von Adrian Kunz ­weidet meistens abends am Dorfrand Richtung Anwiler ­Weiher. Zwei Rinderarten von charakteristischem Äusseren.

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