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«Wir gehen regelmässig an Pünktlis Grab»

Ein Elternpaar aus Pratteln erzählt, wie es mit dem Tod seines ungeborenen Sohnes umgeht.

Familien sollten trauern können: Das Elternpaar wünscht sich mehr Verständins und Toleranz in einem solchen Moment. (Symbolbild)
Familien sollten trauern können: Das Elternpaar wünscht sich mehr Verständins und Toleranz in einem solchen Moment. (Symbolbild)
Petra Schmidt / pixelio.de

Jasmin sitzt vor einem Album. Darin sind Babyfotos von ihrem Sohn. Pünktli, wie sie und ihr Mann Philippe ihn liebevoll nennen, ist am Sonntag, 12. Januar, in der 21. Schwangerschaftswoche gestorben. Bei der dramatischen Fehlgeburt hat die 32-jährige Frau sehr viel Blut verloren. Jasmin und ihr Mann wünschen sich, dass Fehlgeburten kein Tabuthema mehr sind. Deshalb erzählen sie hier ihre Geschichte:

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