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«Wer arbeitet, soll belohnt werden»

Ohne Facebook-Account: Baader kennt sich mit Facebook nicht so aus, dafür diktierte er uns mit ausladenden Gesten druckreife Sätze.

Emmanuel David Stephan Schiess: Wieso haben Sie im Nationalrat gegen die Subvention des Bundes für die Universität Basel gestimmt?

B.G.: Herr Baader, der Schweiz fehlt angeblich 1 Million Schweizer Kinder. Ich arbeite in Dänemark und sehe, wie dank guter Sozialleistungen sehr viele dänische Frauen Kinder haben. Was ist die Lösung der SVP? Die paradoxe Strategie der SVP steht ja für den Abbau von Sozialleistungen und der unrealistischen Forderung nach mittelalterlichen Zuständen à la «Frauen an den Herd».

Rene Suter: Welches sind die drei grössten Herausforderungen der Schweiz für die nächsten Jahre?

Adrian Stenovic: Herr Baader, wie fanden Sie den Bericht in der BaZ heute über Sie?

I. Poker: Lieber Herr Bader, wie stehen Sie denn zur Forderung von Christoph Blocher, die Bundesratslöhne auf ca. 250'000.- im Jahr zu beschränken? Damit soll laut Blocher u.a. zum Ausdruck kommen, dass es Ehre sei, dem Land als Bundesrat zu dienen.

David Dinort: Was halten Sie von der Idee (welche Herr Blocher hatte), das Investmentbanking zu verbieten?

Lukas Gruntz: Gesetzt den Fall, Sie wären in der Heimat verhasst: Könnten Sie deswegen bestreiten, dass es Ihre Heimat ist?

Russel Nurjew: Ob richtig oder nicht was die Unifinanzierung betrifft: Sie wollen einfach Politik für die Superreichen machen. Diese können ja ihre Uniausbildung selber finanzieren durch höhrere Studiengebühren. Die Entscheidung ist ganz und gar auf SVP-Linie, nach welcher der Staat grundsätzlich zu Grunde gerichtet werden muss.

Russel Nurjew: Könnte die Armee im Berner Oberland die Unwetterschäden mit den neuen Kampfjets besser beseitigen?

Russel Nurjew: Dafür haben sie sich für die neue Pflegefinanzierung eingesetzt, damit die älteren Leute ihren Altersheimaufenthalt nun grösstenteils selber bezahlen müssen?

David Dinort: Wie steht es mit Migranten, welche ebenfalls aufstehen müssen (für einen Lebensmittelladen zB.), sich in Familie, Arbeit und Gesellschaft einbringen und so einen Beitrag für eine prosperierende Schweiz leisten? Was halten Sie davon?

David Thommen: Guten Tag Herr Baader. Verliert die SP Ihrer Meinung nach einen Sitz im Kanton Baselland?

Lukas Gruntz: Was ist Ihre Vision für unser Land? Welche grundlegenden Veränderungen streben Sie an? Wohin soll die Reise auf der MS Schweiz gehen?

Basler Zeitung: Besten Dank für die Fragen!

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