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«Unter den Winzern sollte ein Umdenken stattfinden»

Das Aescher «Tschäpperli» bringt einige der edelsten Baselbieter Weine hervor. Winzer Ueli Bänninger erklärt, warum er mehr Zeit in den Reben verbringen wird und warum der schnelle Wein-Verkauf sich nicht unbedingt auszahlt.

Landidylle: Das Weingut Tschäpperli liegt am hintersten Zipfel der Aescher Klus, einer der bekanntesten Baselbieter Reblagen. (Bild: zvg)
Landidylle: Das Weingut Tschäpperli liegt am hintersten Zipfel der Aescher Klus, einer der bekanntesten Baselbieter Reblagen. (Bild: zvg)

Endlich haben wir ihn hinter uns, den nasskalten Frühling! Das Regenwetter der vergangenen Wochen hat nicht nur Sonnenanbetern aufs Gemüt geschlagen, es beschert auch den Weinbauern weniger Ertrag. Und mehr Aufwand. «Dieses Wetter gibt nur viel Arbeit», wettert ein Winzer im Kreis seiner Kollegen. Grundsätzlich herrscht an diesem sonnigen Dienstag aber gute Stimmung: Schliesslich wird der Baselbieter Weinjahrgang 2011 ein ganz grosser, wie der Weinproduzentenverband Baselland und das Landwirtschaftszentrum Ebenrain vor versammelten Medien bestätigen (siehe Box).

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