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Unia droht mit der Justiz

Niemand darf die grosse Gewerkschaft kritisieren. Wer es trotzdem wagt, bekommt Ärger.

Keystone

Stark im Austeilen, schwach im Einstecken. Diese Beschreibung passt perfekt zur Unia. Niemand darf die grosse Gewerkschaft kritisieren. Und schon gar nicht die Konkurrenz. Wer es trotzdem wagt, bekommt Ärger. So auch die Basis 21. Die Unia will die junge Gewerkschaft mit Sitz in Lausen in ein juristisches Verfahren zerren. Grund sind verschiedene Solidaritätsaktionen der Organisation für zwei gekündigte Mitarbeiter der Unia Nordwestschweiz. Es handelt sich dabei um die alleinerziehende Mutter Nicole Schnetzer und den 64-jährigen Max Dietmar. Die Basis 21 hat in den vergangenen zwei Wochen die regionalen sowie nationalen Unia-Verantwortlichen mehrfach kontaktiert, jedoch bis heute keine Rückmeldung erhalten.

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