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Thaiboxer zerschlägt viel Geschirr

Der Basler Thaiboxer Shemsi Beqiri, bisher Trainer des verurteilten Carlos, zofft sich mit dem Kampfsportverband.

Verband wirft ihm Imageschädigung vor: Thaiboxer Semsi Beqiri setzt sich gegen verbale Attacken mit deutlichen Worten zur Wehr.
Verband wirft ihm Imageschädigung vor: Thaiboxer Semsi Beqiri setzt sich gegen verbale Attacken mit deutlichen Worten zur Wehr.
Jan Geerk

Schwere Zeiten für Shemsi Beqiri. In die Negativschlagzeilen geraten ist der mehrfache Thaibox-Weltmeister, weil er bis vor Kurzem den unter dem Namen Carlos bekannten Gewalttäter trainiert hat. Der Teenager wohnte bis zu seiner erneuten Inhaftierung in Reinach. Und er trainierte in der Region. Der Staat mache so aus Carlos eine Killermaschine. Seit bekannt geworden ist, dass der wegen einer Messerstecherei verurteilte 18-Jährige auf Staatskosten Kampf­sportunterricht nehmen durfte, steht dieser Vorwurf im Raum. Für die heutige Ausgabe hatte die «BaslerZeitung» ein Interview mit Beqiri angekündigt. Darin sollte er über die Arbeit mit Carlos erzählen.

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