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«Stadt und Land sind nicht vergleichbar»

Für den Baselbieter Polizeikommandanten Daniel Blumer besteht trotz erfreulicher Zahlen kein Grund zu Enthusiasmus.

Lächelnd: Polizeikommandant Daniel Blumer und Sicherheitsdirektor Isaac Reber (v.l.) bei der Präsentation der neusten Unfall- und Kriminalitäts-Zahlen.
Lächelnd: Polizeikommandant Daniel Blumer und Sicherheitsdirektor Isaac Reber (v.l.) bei der Präsentation der neusten Unfall- und Kriminalitäts-Zahlen.
Margrit Müller
Acht Prozent weniger Unfälle: Auf Baselbieter Strassen verunfallten vergangenes Jahr 700 Personen (2010: 762), allerdings stieg die Zahl der Verkehrstoten auf 13 (+4). Der abgebildete Töffunfall ereignete sich dieses Jahr bei Pratteln.
Acht Prozent weniger Unfälle: Auf Baselbieter Strassen verunfallten vergangenes Jahr 700 Personen (2010: 762), allerdings stieg die Zahl der Verkehrstoten auf 13 (+4). Der abgebildete Töffunfall ereignete sich dieses Jahr bei Pratteln.
Polizei BL
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Der Kommandant der Baselbieter Polizei, Daniel Blumer, sieht in der neusten Baselbieter Kriminalitätsstatistik zwar durchaus erfreuliche Tendenzen, aber auch Gebiete, die noch bearbeitet werden müssen.

Herr Blumer, die Baselbieter Polizei kann für 2011 einen Rückgang der Kriminalität gegenüber dem Vorjahr ausweisen. Dennoch nehmen Sie das Wort «Erfolg» nicht in den Mund, sondern sprechen nur bescheiden von «Position gehalten». Warum diese Tiefstapelei?

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