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So bringt die InterGGA Gemeinden um Millionen

Knapp 2 Millionen Franken jährlich könnten die Gemeinden mehr einnehmen, wenn sie beim bisherigen Provider bleiben.

Das Einhalten von Budgets ist heute auch für Gemeinden eine Herkules-Aufgabe. Oft streichen sie schmerzhaft Leistungen zusammen – allen voran die grossen Gemeinden wie Reinach und Binningen. 12 Gemeinden aber, die gemeinsam den Kabelnetz­betreiber InterGGA besitzen, verzichten im Gegenzug grosszügig auf Millionen-Einnahmen – wie BaZ-Recherchen zeigen, auf Provisionen, die ihnen die InterGGA zukommen lassen könnte.

Einzig die Binninger machen eine Ausnahme: Sie haben das teure Geschäftsmodell der InterGGA hinterfragt und beziehen nun die TV-, Internet- und Telefonie-Signale direkt vom Provider Improware, was ihnen jährlich gut 252'000 Franken in die Kasse bringt.

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