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Regen hat Brandgefahr nicht gebannt

Trotz der Regenfälle zum Wochenbeginn: Der Baselbieter Krisenstab mahnt die Bevölkerung weiterhin zur Vorsicht im Umgang mit Feuer – und speziell auch im Hinblick auf den 1. August mit Feuerwerk.

Hohe Brandgefahr: Offene Feuer dürfen derzeit nur bei Windstille und an den offiziellen eingerichteten Feuerstellen entfacht werden.
Hohe Brandgefahr: Offene Feuer dürfen derzeit nur bei Windstille und an den offiziellen eingerichteten Feuerstellen entfacht werden.

Starke Regenfälle brachten der Region Basel am Montag Abkühlung. Und die Bauern freuten sich über die dringend benötigte Bewässerung ihrer Felder. Die Brandgefahr dürfte hingegen in den kommenden Tagen wegen einer erneuten Wärmeperiode wieder steigen, warnt der Kantonale Krisenstab Baselland am Dienstag. Deshalb halten die Behörden an ihren Empfehlungen fest und bitten die Bevölkerung vorsorglich, vor allem im Umgang mit offenem Feuer und Feuerwerk erhöhte Vorsicht walten zu lassen.

Wer in der Natur unterwegs ist, wird dringend gebeten, keine brennenden Zigaretten, andere Rauchwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen. Feuer darf nur an den offiziellen, mit eingerichteten Feuerstellen versehenen Spiel- und Picknickplätzen entfacht werden. Auch von mitgebrachte Einweggrills sowie vom Erstellen von improvisierten Feuerstellen wird abgeraten, da diese eine unbeabsichtigte Brandursache darstellen können.

Kein Feuer bei Wind

Bei starkem Wind dürfe zudem überhaupt kein Feuer entfacht werden. Und nach dem Grillieren soll sichergestellt werden, dass das Feuer und die Glut vollständig gelöscht ist.

Für den 1. August gelten folgende Empfehlungen, um Brände zu vermeiden: Auf den Einsatz von Himmelslaternen müsse man verzichten. Für das Abbrennen von Feuerwerk verweist der Krisenstab auf die jeweiligen Sicherheitsbestimmungen: 100 Meter Abstand zu Waldrändern, Getreidefeldern, Gebäuden und Menschen, sowie Löschmittel (Feuerlöscher, Gartenschlauch oder Wassereimer) bereit halten.

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