Partyarena A2 ist pleite

Der Betrieb der Diskothek unter der St-Jakob-Arena wurde eingestellt.

Der Club mit 1000 Quadratmetern Tanzfläche hat sich am 1. Juni für immer in die Sommerpause verabschiedet.

Der Club mit 1000 Quadratmetern Tanzfläche hat sich am 1. Juni für immer in die Sommerpause verabschiedet.

(Bild: Telebasel)

Nach 14 Jahren ist Schluss. Einer der grössten Basler Clubs, die Partyarena A2 unter dem St.-Jakob-Arena in Münchenstein, ist geschlossen. Dies berichtete «20 Minuten» in seiner Printausgabe vom Dienstag.

Der Club mit 1000 Quadratmetern Tanzfläche hat sich am 1. Juni für immer in die Sommerpause verabschiedet. Über die Betreibergesellschaft ist am 5. Juli der Konkurs eröffnet worden, wie aus dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft vom 8. August hervorgeht.

Der Telefonanschluss der RB Diskothekenbetriebe ist nicht mehr in Betrieb. «Dauerhaft geschlossen» heisst es auch bei Google zur Partyarena A2. Die Auftritt auf den sozialen Medien sind verschwunden, die Webseite ist inaktiv. Auch vor Ort finden sich keine Informationen zum Club.

Das A2 war für lange Zeit vor allem bei jüngeren Partygängern belibt. Das Chipkartensystem, mit dem bargeldlos bezahlt werden konnte, bestand seit der Eröffnung im September 2005 und gehörte damals in der Clubszene zu den technologischen Vorreitern. 3.5 Millionen Franken investierten die damaligen Besitzer, das deutsche Unternehmen Music-Parc-Concepts, in den neuen Club. Geboten wurden damals drei verschiedene Tanzbereiche: Après-Ski, die grosse Main Hall und eine Lounge.

Was genau mit der Partyarena passiert, ist nicht bekannt. Ebenso unklar ist, weshalb der Partytempel in Konkurs ging. Der Besitzer nahm bislang noch keine Stellung.

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