Zum Hauptinhalt springen

Nicht nur Münchenstein verdient bei Umzonungen mit

Viele Gemeinden setzen auf bei der Mehrwertabgabe bei Umzonungen auf Freiwilligkeit, doch die Idee stösst auf breites Interesse. Und sie birgt Konfliktpotenzial.

Betroffen von der neuen Mehrwertabgabe: Die Areale der CMS (links im Zentrum, unterhalb der Bruderholzstrasse) und des Läckerli Huus (rechts daneben) ­sollen ein- beziehungsweise umgezont werden.
Betroffen von der neuen Mehrwertabgabe: Die Areale der CMS (links im Zentrum, unterhalb der Bruderholzstrasse) und des Läckerli Huus (rechts daneben) ­sollen ein- beziehungsweise umgezont werden.
Google

Münchenstein machts vor: Bei Neueinzonungen fliessen künftig 40 Prozent des Gewinns in die Gemeindekasse. Bei Aufzonungen sind es immerhin noch ein Viertel. Als erste Baselbieter Gemeinde hat Münchenstein diese Woche die Einführung der sogenannten Mehrwertabgabe beschlossen. Nach langer Debatte haben die Stimmbürger die Abgabe am vergangenen Mittwoch gutgeheissen. Das so generierte Geld wird anschliessend auf dem gleichen Areal wieder eingesetzt, beispielsweise für eine bessere Erschliessung oder zur Aufwertung des öffentlichen Raumes.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.