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Nein zu bikantonalem Römermuseum

Die Baselbieter Regierung lehnt es ab, die Zusammenführung von Augusta Raurica und dem Basler Antikenmuseum zu prüfen. Diese ergebe keinen erkennbaren Mehrwert.

Thomas Dähler
Das römische Theater in Augusta Raurica, dessen Unterhalt vom Kanton Baselland und vom Bund finanziert wird: Das Bauwerk aus der Antike dürfte auch in Zukunft nicht bikantonal betreut werden. Foto: Susanne Schenker
Das römische Theater in Augusta Raurica, dessen Unterhalt vom Kanton Baselland und vom Bund finanziert wird: Das Bauwerk aus der Antike dürfte auch in Zukunft nicht bikantonal betreut werden. Foto: Susanne Schenker

Die gegenwärtige Ausstellung «Gladiator. Die wahre Geschichte» im Antikenmuseum Basel, an der auch Exponate aus Augusta Raurica gezeigt werden, hat die Idee geboren, die beiden Institutionen zusammenzuführen. Doch die Vorstösse im Baselbieter Landrat und im Grossen Rat von Basel-Stadt dürften scheitern: Die Baselbieter Regierung jedenfalls beantragt dem Parlament, das Postulat abzulehnen.

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