Nach Fusions-Nein drohen radikale Massnahmen

Die Kantone wollen Mindestfallzahlen pro Operateur einführen, um Kosten zu senken und Qualität zu sichern. Ein Privatspital droht bereits mit rechtlichen Schritten.

Thomas Weber und Lukas Engelberger stehen unter Druck.

Thomas Weber und Lukas Engelberger stehen unter Druck.

(Bild: Dominik Plüss)

Nachdem die Basler Stimmbevölkerung im Februar die Spitalfusion zwischen Unispital Basel und Kantonsspital Baselland abgelehnt hat, stehen die beiden Gesundheitsdirektoren Thomas Weber (SVP, BL) und Lukas Engelberger (CVP, BS) unter Druck – ihre politischen Leistungsausweise sind praktisch leer, und die Bevölkerung ächzt unter den hohen Gesundheitskosten respektive den Krankenkassenprämien. Umso mehr müssen die beiden nun über die vom Stimmvolk genehmigte gemeinsame Gesundheitsplanung spürbare Resultate liefern.

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