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«Mit einem Lottosechser hat Glück nichts zu tun. Absolut nichts»

In alter Kluft vor neuem Kamin: Das Metier von Benno Koller hat sich mit dem technischen Fortschritt stark verändert. Foto: Florian Bärtschiger
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Herr Koller, einen Kaminfeger anzufassen, soll bekanntlich Glück bringen. Erleben Sie ­es oft, dass sich die Menschen freuen, wenn sie einem ­Kaminfeger begegnen?

Nervt es manchmal auch,nach einer Portion Glückgefragt zu werden?

Wie fühlt sich das an, als Glückssymbol zu gelten?

Sie sagen, Sie pflegen ­Traditionelles. Wie sieht ­das konkret aus?

Wie würden Sie als Glücks-bringer Glück beschreiben?

Welcher ist Ihr persönlicher Glücksbringer?

Hat man als Kaminfeger mehr Glück im Leben als andere?

Warum wurden Sie ­Kaminfeger?

Ist es immer noch der Job,den Sie mögen?

Wie kam es dazu, dass der Kaminfeger zum Glücksbringer wurde?

Mit so viel Glück unterwegs zu sein, muss gute Laune machen. Wie gut sind die Kaminfeger denn gelaunt?

Heute ist ein Kaminfeger ja viel mehr als eine Reinigungskraft. Er ist Umweltschutz- und Energieberater. Wie gross ist Ihrer Ansicht nach der ­Glücksbedarf unserer Umwelt?

Inwiefern?

Brauchen Sie nicht selbst viel Glück, um von dem ganzen Russ nicht krank zu werden?

Abergläubige erzählen sich, die einst fahrenden, schwarzen, russverschmierten Gesellen sollen Geister und sogar den Teufel bezwingen können. Konnten Sie diese Fähigkeiten ins dritte Jahrtausend retten?

Früher soll der Kaminfeger auch jeweils als Erster im Jahr vor der Haustür gestanden haben. Überbracht haben soll er Neujahrswünsche – und die Jahresrechnung. Wie halten Sie es damit?

Wem würden Sie persönlich etwas mehr Glück wünschen?

Kann Glück auch Übungssache sein?

Was werden sich wohl die meisten für 2020 wünschen?