Zum Hauptinhalt springen

Kunstrasen-Baustelle: Stadt Liestal rechtfertigt sich

Beim Gitterli seien keine Umweltschutzbestimmungen verletzt worden. Aber …

Die Bauarbeiten hinken hinterher, der neue Rasen müsste längst verlegt sein. Foto: Jan Amsler
Die Bauarbeiten hinken hinterher, der neue Rasen müsste längst verlegt sein. Foto: Jan Amsler

Die Baustelle ist «unschön». Das gesteht auch die Liestaler Stadträtin Marie-Theres Beeler. Die Grüne steht dem Bereich Betriebe vor und verantwortet letztlich den Kunstrasenneubau beim Sportplatz Gitterli.

Am Dienstag hat die BaZ publik gemacht, dass der alte Kunstrasen ohne Schutzvorkehrungen auf Parkplatz und Wiese zwischengelagert ist. Gummigranulat und damit Mikroplastik wurde weiträumig verteilt. Angesichts der europaweiten Debatte um die Umweltbelastung durch Kunstrasenplätze wirkt das Verhalten bei der Gitterli-Baustelle, notabene unweit einer Grundwasserschutzzone S2, fahrlässig und unsensibel.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.