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InterGGA wollte unliebsamen Kritiker kaufen

Der Baselbieter Kabelnetzbetreiber wollte den Binninger Politiker Urs-Peter Moos offenbar zum Schweigen bringen.

Lief nicht wie geschmiert: Binningens Gemeinderat Urs-Peter Moos (rechts) stieg nicht auf das Jobangebot von InterGGA-Verwaltungsrat Lucas Wyss ein.
Lief nicht wie geschmiert: Binningens Gemeinderat Urs-Peter Moos (rechts) stieg nicht auf das Jobangebot von InterGGA-Verwaltungsrat Lucas Wyss ein.

Rund um den diesjährigen Providerwechsel des Baselbieter Kabelnetzbetreibers InterGGA kommen mehr und mehr fragwürdige Geschäftsgebaren ans Tageslicht. Bisher berichtete die BaZ über den Diebstahl von 18'000 Kundendaten beim ehemaligen Provider Improware. Der digitale Einbruch geschah über einen eigens für die InterGGA eingerichteten, eingeschränkten Zugang zur Kundendatenbank.

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