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InterGGA steht vor Gericht

Der Kabelnetzbetreiber und sein bisheriger Provider Improware beschreiten gegenseitig den Rechtsweg. Der InterGGA wird die Nichteinhaltung des Kündigungsvertrag vorgeworfen.

Vor Gericht: Die InterGGA steht wegen Vertragsbruch vor der Anklage.
Vor Gericht: Die InterGGA steht wegen Vertragsbruch vor der Anklage.
Keystone

Heute steht der Kabelnetzbetreiber InterGGA vor Gericht. Kläger ist der bisherige Provider Improware. Eigentlich läuft der Vertrag zwischen den beiden Parteien erst Ende Jahr aus, doch die InterGGA hat den Vertrag vorzeitig auf Ende November gekündigt. Dagegen zieht die Improware vor den Richter. Es geht aber auch um einen allfälligen Vertragsbruch seitens der InterGGA und um die superprovisorische Verfügung der Improware, die es der InterGGA untersagt, die Kundendaten des Providers zu nutzen.

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