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«InterGGA ist unnötiges Monsterkonstrukt»

Ralf Beyeler, Telekom-Experte bei Comparis, findet harte Worte über die Wirren um den Baselbieter Kabelnetzbetreiber InterGGA.

Da guckt der Kunde in die Röhre: In den Augen von Comparis-Experte Ralf Beyeler braucht es die InterGGA nicht.
Da guckt der Kunde in die Röhre: In den Augen von Comparis-Experte Ralf Beyeler braucht es die InterGGA nicht.
Keystone

Herr Beyeler, Sie kennen als Experte des Vergleichsdienstes Comparis den Kabelnetzbetreiber InterGGA AG und haben die Wirren rund um den Providerwechsel verfolgt. Wie beurteilen Sie die Situation?

Die InterGGA ist ein unnötiges Konstrukt. Üblich ist, dass Kabelnetzbesitzer, wie hier die Gemeinden, und Provider, die Internet-, TV- und Telefonie-Angebote liefern, zusammenarbeiten. Im konkreten Fall gibt es zusätzlich dazwischen die InterGGA, die es eigentlich gar nicht braucht.

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