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Hirschacker sorgt weiter für rote Köpfe

Umweltschützer kritisieren, die Deponie sei falsch saniert worden. Die deutschen Behörden winken ab.

Umstritten. Bei den Sanierungsarbeiten im Hirschacker wurden rund 50'000 Tonnen Material ausgehoben – nicht genug für die Kritiker.
Umstritten. Bei den Sanierungsarbeiten im Hirschacker wurden rund 50'000 Tonnen Material ausgehoben – nicht genug für die Kritiker.
Christoph Stulz

Der Ton hat sich geändert. «Es ist wichtig, dass die Deponien Le Letten und Roemisloch auf Kosten der Verursacher saniert worden sind», sagt Hans Zgraggen vom Aktionskomitee «Chemiemüll weg!». Noch im August hatte dieses heftige Kritik geäussert. Befürchtet wurde, dass die ehemalige Chemiemülldeponie Le Letten im grenznahen Elsass nicht sauber saniert wird. Auch nach Abschluss der Aushubarbeiten sei noch Chemiemüll zu finden gewesen.

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