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Gerichtliche Verfügung gegen InterGGA

Der Baselbieter Kabelnetzbetreiber darf die Kundendaten der Improware nicht verwenden. Für InterGGA kommt die superprovisorische Verfügung zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt.

Der Krieg zwischen dem Kabelnetzbetreiber InterGGA und dem geschassten Provider Improware geht in eine weitere Schlacht. Wie Recherchen der BaZ zeigen, wurde der InterGGA am 17. September auf Betreiben der Improware gerichtlich untersagt, die Kundendaten der Improware zu nutzen.

Diese superprovisorische Verfügung kommt für die InterGGA zu einem schlechten Zeitpunkt. Am 22. September wollte der Kabelnetzbetreiber alle Kunden über den Providerwechsel zur Quickline informieren. Dies versprach InterGGA-Geschäftsführer Gregor Schmid an der Gemeinderatssitzung vom Montag in Dornach. Die Gemeinderäte kritisierten ihn für das angerichtete Chaos: Die Konsumenten wüssten nicht, wie vorgehen und ob und wie sich die Preise ändern werden.

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