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Gartencenter im Ausnahmezustand

Der Frühling hat in den Gärten Einzug gehalten – jetzt wird auf Teufel komm raus gepflanzt. Die Gartencenter werden von den Kunden gestürmt.

Nachholbedarf nach langem Winter. Die Gartencenter in der Region verzeichneten am ersten warmen Wochenende des Jahres Rekordumsätze.
Nachholbedarf nach langem Winter. Die Gartencenter in der Region verzeichneten am ersten warmen Wochenende des Jahres Rekordumsätze.
Mischa Christen

Auf einen Schlag war der Frühling da. Und die Gartencenter voll. Deren Mitarbeiter hatten am Samstag kaum eine freie Minute, die Kassen klingelten ohne Unterbruch und die Kun­dinnen und Kunden stopften die Kofferräume ihrer Autos voll mit Pflanzenerde, Töpfen, Blumen, Sträuchern, Bäumen oder Küchenkräutern. Der Coop Bau- und Hobbymarkt in Oberwil verzeichnete einen «sehr guten Verkaufstag», beim Liestaler Gartencenter Zulauf und bei Obi in Basel spricht man vom bisher umsatzstärksten Tag dieses Jahres, und die Landi-Niederlassung in Aesch registrierte mit rund 1400 Kunden den besten Tag seit der Ladeneröffnung vor anderthalb Jahren. «Solche Tage wünscht man sich», freut sich Ladenleiter Markus Blanco. Der Grund für den Run auf Blumen und Sträucher liegt auf der Hand: Schnee und Kälte haben den Start in die Gartensaison um Wochen hinausgezögert – jetzt besteht Nachholbedarf.

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