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«Extrawürste gibt es bei mir keine»

Flavio Fermi von der Osteria Tre in Bad Bubendorf hat seinen ersten Michelin-Stern erhalten – im Alter von erst 29 Jahren. Im Interview redet der Baselbieter über Träume, Testesser und sein Leibgericht.

Er kam, sah und siegte: Flavio Fermi (2.v.l.) übernahm das Zepter in der Küche der Osteria Tre Anfang 2013 – und er kann den Michelin-Stern seines Vorgängers auf Anhieb halten. Ein grosser Erfolg für den 29-jährigen Baselbieter. Und das sind die weiteren Sterne-Restaurants der Region...
Er kam, sah und siegte: Flavio Fermi (2.v.l.) übernahm das Zepter in der Küche der Osteria Tre Anfang 2013 – und er kann den Michelin-Stern seines Vorgängers auf Anhieb halten. Ein grosser Erfolg für den 29-jährigen Baselbieter. Und das sind die weiteren Sterne-Restaurants der Region...
Joël Gernet
Ein fester Wert für Basler Gourmets und zum zweiten Mal mit zwei Sternen: Das «Stucki» auf dem Bruderholz mit Chefköchin Tanja Grandits, die von Gault Millau  zum «Koch des Jahres 2014» gekürt wurde.
Ein fester Wert für Basler Gourmets und zum zweiten Mal mit zwei Sternen: Das «Stucki» auf dem Bruderholz mit Chefköchin Tanja Grandits, die von Gault Millau zum «Koch des Jahres 2014» gekürt wurde.
Lucian Hunziker
zvg
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Flavio Fermi stand in der Küche der Osteria Tre, als ihm gestern Dienstag mitgeteilt wurde, dass er seinen ersten Michelin-Stern erkocht hat. Die Auszeichnung durch den Gastroführer ist für den erst 29-jährigen Spitzenkoch so etwas wie die vorgezogene Krönung eines äusserst erfolgreichen Jahres: Seit Januar Küchenchef in der Osteria Tre in Bad Bubendorf, hat er nicht nur die 15 Gault-Millau-Punkte seines Vorgängers halten können, sondern – wie jetzt bekannt wurde – auch den Michelin-Stern. Das ist nicht selbstverständlich, wie Fermi im Interview am Morgen nach dem Triumph erklärt.

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