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Erste Entscheide zu Sekundarschulbauten sind getroffen

Gemeinden können wählen, ob sie die Bewirtschaftung der Sekundarschulhäuser wie bisher im Auftrag des Kantons erledigen, oder das Personal dem Kanton übertragen. Zudem gibt es für Nachzügler-Gemeinden eine zweite Landratsvorlage.

Die Sekundarschule an der Brislachstrasse in Laufen.
Die Sekundarschule an der Brislachstrasse in Laufen.
Bernhard Vasco

Da in einigen Gemeinden der Entscheidungsprozess länger dauert, als es der Terminplan für die Übernahme zulässt, hat der Regierungsrats entschieden zwei Landratsvorlagen zu überweisen. Gemeinden, mit welchen bis zum 18. Juni 2010 eine Einigkeit zum Übernahmeantrag erzielt werden kann, werden in einer ersten Landratsvorlage erfasst. Diese soll nach den Sommerferien dem Regierungsrat zur Genehmigung und Weiterleitung an den Landrat überwiesen werden. Für die verbleibenden Gemeinden gibt es eine zweite Landratsvorlage. Diese wird 6 Monate später eingereicht. Mit diesem Vorgehen möchte der Kanton das Geschäft vorantreiben und die Übernahme baldmöglichst umsetzen.

Personal bei Kanton oder Gemeinde

Gleichzeitig hat der Regierungsrat den Gemeinden kommuniziert, dass für die künftige Bewirtschaftung der Sekundarschulbauten und -anlagen zwei Modelle zur Wahl gestellt werden. Im Rahmen der Vernehmlassung wurde Widerstand gegen den Vorschlag des Kantons laut, welcher vorsah, dass die Bewirtschaftung weiterhin mittels Auftrag den Gemeinden übertragen werden soll. Neu erhalten die Gemeinden die Wahl, diesen Antrag anzunehmen oder das Personal dem Kanton zu übertragen.

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