Zum Hauptinhalt springen

Eine «unerklärliche Serie»

Was ist los im Baselbiet? Innerhalb von 29 Stunden wurden nicht weniger als 27 Verkehrsunfälle registriert. «Unerklärlich», so die Polizei.

Seltsame Häufung: Die Blaulichtorganisationen erlebten hektische Stunden. Bild: Unfallaufnahme in Bubendorf.
Seltsame Häufung: Die Blaulichtorganisationen erlebten hektische Stunden. Bild: Unfallaufnahme in Bubendorf.
Polizei BL

Die Meldung der Baselbieter Polizei ist aussergewöhnlich: Die Rede ist von einer «äusserst unfallreichen Zeit im Kanton Basel-Landschaft». Seit Donnerstagmorgen, 6 Uhr, wurden innert 29 Stunden nicht weniger als 27 Verkehrsunfälle gezählt. Dabei gab es einen Toten (vgl. hier) und mehrere Verletzte. «Diese in der Tat aussergewöhnliche Häufung an Verkehrsunfällen ist nicht erklärbar», schreibt die Polizei. Den involvierten Blaulichtorganisationen sei während Stunden viel Arbeit und Hektik beschert worden, heisst es weiter.

Start der Serie

Los ging die Serie am frühen Donnerstagmorgen, 26. Mai 2016, mit einem schweren Unfall in der Salinenstrasse in Pratteln. Tagsüber folgten weitere Unfälle in Pratteln (2), Allschwil, Reinach (2), Aesch, Wittinsburg, Bubendorf, Ettingen, Muttenz, Bottmingen, Langenbruck, Oberwil, Giebenach und Duggingen.

Nach Mitternacht ereigneten sich bis um heute Freitag um 11 Uhr weitere Unfälle in Bubendorf, Läufelfingen, Liestal (3), Münchenstein, Seltisberg, Langenbruck, Laufen und zweimal auf der A2 bei Pratteln und Muttenz.

Mehrere Verletzte

Neben dem Todesopfer in Liestal und einem Schwerverletzten in Bottmingen gab es eine verletzte Fussgängerin (Pratteln), einen verletzte Velofahrer sowie eine verletzte Velofahrerin (es gab Selbstunfälle in in Duggingen und Münchenstein). Zudem war eine verletzte Person bei einem der beiden Unfälle am Freitag auf der A2 bei Muttenz zu beklagen. Und am Freitag kurz nach 12 Uhr sorgte dann auf der Autobahn A2 ein Pannenlastwagen im Tunnel Arisdorf in Fahrtrichtung Basel für erhebliche Behinderungen und Staus. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Wir wünschen eine sichere Fahrt ins Wochenende!

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch